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Hallo ihr lieben,

schön, dass ihr wieder da seid um meinen Blog zu lesen. Heute möchte ich ein bisschen über meine Erfahrung mit dem Baden unserer Kinder erzählen. Speziell möchte ich auf das Baden mit Babys eingehen.

Möchte hier aber schon wieder gleich vorab sagen, bitte macht euch nicht fertig, wenn es bei euren Kindern anders ist. Wie ich immer sage, jedes Kind ist anders und jeder Mensch ein Individuum. Nicht jedes Kind liebt das Wasser.

Bei uns war es zum Glück trotzdem bei beiden so, dass das Wasser immer ein Highlight war und das Baden an sich Spaß gemacht hat.

Ganz allgemein können Babys in Babybadewannen, Waschbecken oder auch mit Mama oder Papa gemeinsam in die große Badewanne gebadet werden. Was mir immer wichtig war, ist eine angenehme Temperatur. Als frische Mama war ich mir oft nicht sicher, ist es zu warm oder zu kalt. Da gibt es aber in fast jedem Baby-Bedarfshop kleine Thermometer oder oft auch schon bei den Badwannen dabei, die man beim Einlassen einfach gleich in die Wanne legt um zu sehen, ob die Temperatur passt. Nach einigen Wochen hat man das dann im Gefühl ob es passt, aber anfangs will man die Babys ja ans Wasser gewöhnen und wohltuende 36-40 Grad sind sie aus dem Bauch gewöhnt und da fühlen sie sich auch wohl.  

Anfangs habe ich meine kleinen bis zur ca. 8. Lebenswoche immer in der Babybadwanne gebadet oder im Waschbecken, wenn es schnell gehen musste. Das praktische an der Wanne ist, dass man die kleinen gut halten kann und das Einlassen der Wanne schnell geht. Wir sind aber auch schon immer gemeinsam mit den kleinen in die Badewanne gegangen. Der gemeinsame Haut-zu-Haut-Kontakt ist einfach himmlisch für Mama/Papa und Kind. Die kleinen lieben es auf der Brust umhüllt von warmen Wasser zu kuscheln. Ich empfehle auch anfangs eventuell die ersten paar Mal gemeinsam -also mit Papa- zu baden. So kann man sich gegenseitig zur Hand gehen. Gerade anfangs ist man noch unsicher und möchte die Sicherheit zum Beispiel beim Rausheben oder Abtrocknen.

Ins Wasser habe ich immer ein bisschen totes Meersalz gemischt mit ein paar Tropfen Mandelöl gegeben. Und einmal pro Woche gab es ein Molkebad. Das bekommt man eigentlich in jeder Apotheke. Es ist sehr gut für die Babyhaut. Man sollte anfangs eigentlich auf „nur Wasser“ verzichten, da die Haut der Babys relativ schnell austrocknet bzw. allgemein trockener ist.

Nach dem Baden haben wir die kleinen immer in ein Kapuzenhandtuch gewickelt, welches wir vorher am Handtuchwärmer aufgewärmt haben und sofort und die Wärmelampe auf den Wickeltisch gelegen. Ansonsten fangen sie sofort an zu zittern. Die kleinen haben noch nicht so eine gute Wärmeregulation und fangen schnell zu frieren an. Am Wickeltisch wurden sie dann nochmal mit Mandelöl eingeölt und massiert. Hierzu gibt es einen weiteren Blog, wo ich speziell auf Babymassagen eingehe.

Prinzipiell haben wir immer abends vor dem Schlafen gehen alle paar Tage gebadet (je nach Bedarf wie viel daneben gegangen ist, wenn ihr wisst was ich meine :-) ) und auch abhängig davon wie die Stimmung der kleinen war. Gerade bei Bauchweh hat es unsere kleinen immer sehr entspannt kurz ins Wasser zu kommen. Ich habe auch immer geschaut, dass die kleinen

Hier also nochmal die wichtigsten Tipps zusammengefasst:

  • Die ersten paar Mal das Baby zu zweit baden.
  • Eine angenehme Temperatur des Wassers.
  • Keine Badezusätze (Schaumbad, etc.) ins Wasser, am besten nur Öl oder Meersalz.
  • Kuschlig warmes Handtuch nach dem Baden
  • Nach dem Baden die Haut pflegen, damit sie nicht trocknet.

 

Alles Liebe 

Eure Magdalena

 

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