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Hallo ihr lieben,

schön, dass ihr wieder dabei seid! Heute schreibe ich über die Babymassage und wie sie uns in schon so vielen Situationen geholfen hat. Wie bereits in meinem Blogpost über das Schlafenlegen und das Abendritual erwähnt. hier klicken

Besonders in verzwickten Momenten ist es äußerst wichtig dem Baby das Gefühl von Zuversicht, Liebe und Nähe zu vermitteln. Hautkontakt ist der Weg der menschlichen Zuneigung zueinander. Also welchen besseren Weg gibt es ein Baby mit Liebe und Fürsorge zu versorgen, als mit einer wohltuenden Babymassage? Speziell die Fußreflexzonen entspannten meinen Schatz sehr.

Was benötige ich für eine Babysmassage?

– pflanzliches Öl (ich benutze immer reines Mandelöl oder ein paar Tropfen Nachtkerzenöl dazu, aber es gibt da ganz viele verschiedene Optionen am Markt)

– eine Wickelunterlage ist praktisch, da die Kinder ja ohne Windel sind

– weiche Unterlage darunter (ich nehme meistens eine weiche Decke)

– ein Handtuch

– eine entspannte Stimmung

– ein ruhiger Raum (Wickeltisch eignet sich auch gut dafür)

– Temperatur min. 24 Grad (zum Beispiel nach dem Baden im Badezimmer oder unter einer Wärmelampe am Wickeltisch)

 …

Es ist ganz wichtig, dass unsere Hände und auch das Öl leicht gewärmt sind, bevor man das Baby damit in Berührung bringt. Es soll ja für Entspannung sorgen und nicht einen kalten Schrecken erzeugen. Also gebe ich ein paar Tropfen des Mandelöls (oder wie gesagt irgendein anderes pflanzliches Öl) und mische es mit ein paar Tropfen Lavendelöl oder Nachtkerzenöl. Bitte bei ätherischen Ölen immer vorher abklären ab welchen Alter ihr diese benützen dürft. Mandelöl haben wir bereits im Krankenhaus erhalten – also ist es ab Geburt geeignet. Lavendel wirkt beruhigend, entzündungshemmend und antiseptisch – somit ideal für eine Babymassage. Lavendel sollte man aber erst ab dem 2. Lebensmonat verwenden. Ich reibe also das öl zwischen meinen Händen bis es schön handwarm ist.

Dann das Baby berühren, man merkt richtig vom ersten Moment an wie sich die kleinen dabei entspannen. Ich streiche quasi einmal den ganzen körper ein und „knete“ sanft. Jeder Körperteil meines Schatzes wird liebevoll in beide Hände genommen und massiert. Wenn ihr euch unsicher seid, gibt es auch unzählige Anleitungen im Internet. Aber prinzipiell sag ich immer, eine Mama kann nichts falsch machen, wenn sie ihr Baby berührt. Man spürt sofort was den kleinen gut tut und was vielleicht nicht. Wie bereits oben erwähnt schwöre ich auf die Fußreflexmassage. Dafür einfach mit dem Daumen über die Fußsohle des kleinen streichen. Bei uns hat es auch bei Bauchweh oder anderen Beschwerden viel Erleichterung gebracht.

Ich hoffe ich konnte euch wieder einmal einen guten Ratschlag im Mamileben geben!

 

Alles Liebe und bis bald!

 

Magdalena

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